Zum Hauptinhalt springen
WBM – Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
Zwei Mitarbeitende der WBM betrachten auf einer WBM-Baustelle einen Grundriss. Im Hintergrund ist ein im Bau befindliches Gebäude.

© Claudius Pflug

Perspektive

WEITER RICHTUNG 44.000: BERLIN BRAUCHT RAUM

Wer bauen will, muss Kraft haben. Haben wir.

Mit strategischem Neubau und Ankauf zum Ziel.

Berlin wächst. Wir wachsen mit – klar in unserer Strategie, stark in der Umsetzung. Rund 34.000 Wohnungen gehören heute zu unserem Bestand. In den kommenden zehn Jahren sollen rund 10.000 weitere dazukommen. So wird aus unserem Wachstumskurs ein Versprechen für Berlin: mehr bezahlbarer Wohnraum, mehr Gewerbe, mehr Stadt.

Dass wir bauen wollen, ist bekannt. Dass wir bauen können, haben wir 2025 erneut gezeigt. Auf unserer Baustelle in der Köpenicker Straße in Berlin-Mitte stellte die Bundesregierung ihren „Bau-Turbo“ vor – ein wichtiges Signal für schnelleres Planen und Genehmigen. Bundesbauministerin Verena Hubertz, Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, Berlins Bausenator Christian Gaebler und unser Geschäftsführer Lars Dormeyer präsentierten dort die Eckpunkte des neuen Gesetzes. Kaum ein Ort hätte besser gepasst: Hier entstehen 102 Wohnungen und neue Gewerbeflächen an einem wichtigen innerstädtischen Standort.

Ein Portrait von Madeleine Hohlbein.

© Claudius Pflug

„Besser bauen heißt für uns: modern, ressourcen­schonend und emissionsarm.“

Madeleine Hohlbein

Bereichsleiterin Quartiersentwicklung

PROJEKTE, DIE BERLIN VORANBRINGEN

Auch an vielen anderen Orten treiben wir Neubau voran – in der belebten Innenstadt wie in den grünen Außenbezirken. An der Rathenower Straße in Berlin-Mitte ergänzen wir ein bestehendes Hochhaus um einen Neubau mit Raum für bezahlbare konventionelle Mietwohnungen sowie Wohnplätze für besondere Wohnformen. Und die Weinstraße zeigt, wie sich Tempo, Qualität und kluges Bauen verbinden lassen – mit Vorfertigung, Recycling-Glas und einem klaren Blick auf bezahlbare Mieten. „Bei unseren Neubau-Projekten achten wir darauf, dass auch mit einem hohen Anteil öffentlich geförderter Wohnungen eine gute Wohnqualität und Architektur bei der Planung im Fokus steht“, sagt Madeleine Hohlbein, Bereichsleiterin Quartiersentwicklung. Genau das ist unser Anspruch: nicht nur mehr bauen, sondern besser bauen für Berlin.

Gezielte Ankäufe spielen dabei eine wichtige Rolle: Viele der Bauprojekte, wie das am Eidechsenweg/Metropolitan Park in Berlin-Spandau oder an der Landsberger Allee in Berlin-Lichtenberg, haben wir uns über Asset-Forward-Deals frühzeitig gesichert. Dabei erwerben wir Neubauvorhaben bereits in der Entwicklungs- oder Bauphase und übernehmen die Wohnungen nach Fertigstellung in unseren Bestand. So können wir zusätzlichen Wohnraum vergleichsweise schnell verfügbar machen, ohne jede Entwicklung selbst anzustoßen. 

Ein Portrait von Katja Lienig.

© Maurice Weiss

„Unser starkes finanzielles Fundament gibt uns die Kraft zu investieren: verlässlich und mit Blick auf Wachstum.“

Katja Lienig

Abteilungsleiterin Finanzierung

FINANZIERUNG TRÄGT WACHSTUM

Dass wir uns das leisten können, ist kein Zufall. Unser starkes A-Rating mit stabilem Ausblick bestätigt unsere solide finanzielle Basis und unsere starke Position im Markt. Die Kapitalstruktur gilt als solide, unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit als verlässlich. Katja Lienig, Abteilungsleiterin Finanzierung, bringt es auf den Punkt: „Unser starkes finanzielles Fundament gibt uns die Kraft, auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld weiter zu investieren – verlässlich, maßvoll und mit klarem Blick auf langfristiges Wachstum.“

Weiter geht’s in 2026: Mit acht neuen Bauprojekten und 690 geplanten Wohnungen in Berlin-Mitte, Friedrichshain und Spandau setzen wir unseren Kurs konsequent fort, auf dem Weg zu 44.000.

Fertig. Einziehen. Los.

Hier ist es soweit: Hunderte neue Wohnungen wurden 2025 bezugsfertig. Für Singles, Paare und Familien. Modern, gut angebunden und mit Raum für viele Lebensentwürfe.

Bild 1 von 1: Blick auf die Balkone an der beigen Fassade des neuen Quartiers in der Rauchstraße.
Blick auf die Balkone an der beigen Fassade des neuen Quartiers in der Rauchstraße.

© Claudius Pflug

Wasserstadt Oberhavel

Direkt am Wasser, zwischen Maselakekanal und Havel, haben wir in der Rauchstraße in Berlin-Spandau ein neues Quartier fertiggestellt. Entstanden sind 349 Mietwohnungen mit einem bis fünf Zimmern sowie Gewerbeflächen und ein öffentlicher Stadtplatz. Rund die Hälfte der Wohnungen ist gefördert und schafft bezahlbaren Wohnraum. Balkone zum grünen Innenhof, Blick zum Wasser und kurze Wege ins Quartier machen den neuen Wohnstandort in der Wasserstadt Oberhavel besonders attraktiv. 

Bild 1 von 1: Blick auf die Balkone an der weiß-gelben Fassade der Wohnungen in der Landsberger Allee, die auf einen Innenhof blicken.
Blick auf die Balkone an der weiß-gelben Fassade der Wohnungen in der Landsberger Allee, die auf einen Innenhof blicken.

© Tina Merkau

Landsberger Allee

Auch an der Landsberger Allee in Berlin-Lichtenberg steht neuer Wohnraum für Berlin bereit. Entstanden sind 173 moderne Wohnungen, viele davon gefördert und barrierefrei. Unterschiedliche Wohnungsgrößen, Balkone oder Terrassen und Fußbodenheizung bieten Komfort für viele Lebenslagen. Fernwärme und Photovoltaik stehen für einen zeitgemäßen Energiestandard. Dazu kommen eine neue Kita, gute Anbindung und kurze Wege zu Schulen, Einkauf und allem, was man im Alltag braucht.

Soziale Verantwortung spielt immer mit.

Stadt zu gestalten bedeutet für uns mehr, als Wohnungen zu bauen. Es bedeutet, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich begegnen, sich zuhause fühlen und gemeinsam ihren Kiez prägen. Deshalb denken wir bei der WBM soziale Verantwortung immer mit – vom Spielplatz bis zum Stadtfestival.

Ein gutes Beispiel ist die neu gestaltete Sport- und Spielfläche an der Rochstraße. Aus einer lange Zeit gesperrten Fläche ist ein lebendiger Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Familien entstanden – mit Bolzplatz, Bewegungsangeboten und Aufenthaltsbereichen. Auch in unseren Neubauprojekten planen wir soziale Nutzungen bewusst ein. In der Berolinastraße entsteht ein inklusives Wohnprojekt mit Gemeinschaftsräumen und Kiez-Café. Im Bestand schaffen und sichern wir ebenfalls Begegnungsmöglichkeiten: In der Werner-Düttmann-Siedlung haben wir gemeinsam mit Partnern einen Treffpunkt für alle Generationen eröffnet. Gleichzeitig unterstützen wir kulturelle Freiräume wie das Haus Schwarzenberg, das seit über 30 Jahren zu Berlin-Mitte gehört.

Ein Kind spielt Fußball auf dem neuen Spielplatz in der Rochstraße. Im Hintergrund ein Banner der WBM.

© Leon Kopplow

Spielplatzeinweihung Rochstraße

Ein wichtiger Baustein sozialer Entwicklung ist für uns das Clusterwohnen. Dieses Wohnmodell verbindet private Apartments mit gemeinschaftlich genutzten Küchen, Wohnbereichen oder Terrassen. So entstehen Wohnungen, die Rückzug ermöglichen und zugleich Austausch fördern – flexibel und passend für unterschiedliche Lebensphasen.

Gemeinschaft entsteht nicht zuletzt durch gemeinsame Erlebnisse. Beim NikolaiZauber im Nikolaiviertel engagiert sich die WBM als Mitveranstalterin. Das Familienfestival bringt Kleinkunst, Artistik und viele Gewerbemieter zusammen. Auch beim Festival of Lights sind wir Partner und unterstützen Lichtinstallationen, die Berlin und besonders das Nikolaiviertel in eine leuchtende Kulisse verwandeln.

Ein Schachspiel in der Nahaufnahme

© Tina Merkau

„Viele Mieter wünschen sich vor allem eines: Orte, an denen man sich begegnen kann.“

Dr. Elisabeth Beloe

Mitglied im WBM-Mieterrat und im Aufsichtsrat